Facility Management von RheinPoint
Mit unserem infrastrukturellen Facility Management bündeln Sie Sicherheit, Hausmeister, Reinigung und Winterdienst bei einem Partner. Das spart Abstimmungsaufwand und Kosten – und Sie haben einen einzigen Ansprechpartner für Ihr Objekt.
Unsere Leistungen
- Ein Ansprechpartner für alle Dienste
- Kombination mit Objektschutz & Empfang
- Reinigung, Hausmeister & Winterdienst
- Feste Leistungsverzeichnisse
- Transparente Dokumentation
Für wen?
Unternehmen, Bürogebäude, Industrie, Immobilienverwaltungen.
Infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management
Im Facility Management unterscheidet man üblicherweise drei Bereiche. Das infrastrukturelle Facility Management umfasst Dienste wie Reinigung, Sicherheit, Empfang, Winterdienst und Grünpflege. Das technische betrifft Betrieb, Wartung und Instandhaltung der Gebäudetechnik. Das kaufmännische kümmert sich um Verträge, Kosten und Flächen.
Unser Schwerpunkt liegt klar im infrastrukturellen Bereich. Technische Themen begleiten wir koordinierend, indem wir Fachfirmen einbinden und Termine überwachen. Kaufmännische Verwaltung übernehmen wir nicht, liefern aber Daten und Berichte, die Ihre Verwaltung für Abrechnung und Planung nutzen kann.
Warum Schnittstellen den größten Unterschied machen
Wenn Reinigung, Hausmeister und Sicherheitsdienst von verschiedenen Firmen kommen, entstehen Lücken: Wer meldet die defekte Außenleuchte, die der Wachmann nachts bemerkt? Wer schließt das Fenster, das die Reinigungskraft offen vorfindet? Ein gemeinsamer Ansprechpartner sorgt dafür, dass solche Beobachtungen nicht verloren gehen.
Bei uns laufen Meldungen aus allen Diensten an einer Stelle zusammen. So lässt sich der Objektschutz mit der Unterhaltsreinigung und dem Hausmeister verzahnen, etwa durch abgestimmte Schließzeiten oder gemeinsame Rundgangsprotokolle.
- Einheitliche Meldewege für alle Dienste
- Abgestimmte Einsatzzeiten im Gebäude
- Ein gemeinsamer Bericht statt mehrerer Einzelnachweise
Ausschreibung und Leistungsverzeichnis
Für größere Objekte empfiehlt sich ein Leistungsverzeichnis, das Flächen, Intervalle und Qualitätsanforderungen beschreibt. Liegt bereits eines vor, kalkulieren wir darauf. Fehlt es, erarbeiten wir mit Ihnen eine Grundlage, die später auch für Vergleichsangebote taugt.
So läuft Facility Management mit RheinPoint ab
Bestandsaufnahme
Wir erfassen, welche Dienste heute von wem erbracht werden und wo es Lücken oder Doppelungen gibt.
Konzept
Daraus entsteht ein Vorschlag, welche Leistungen gebündelt werden und wie die Abläufe ineinandergreifen.
Übergangsplanung
Laufende Verträge und Kündigungsfristen werden berücksichtigt, damit der Wechsel ohne Versorgungslücke gelingt.
Start mit festem Objektleiter
Ein verantwortlicher Ansprechpartner koordiniert alle Dienste und ist erste Anlaufstelle für Ihr Team.
Berichtswesen
Regelmäßige Auswertungen zeigen, was erledigt wurde und wo nachgesteuert werden sollte.
Typische Einsatzbeispiele
- Bürogebäude mit wechselnden Mietern: Typischer Fall: Ein Eigentümer eines Bürohauses in Köln möchte Reinigung, Empfang und Hausmeister nicht mehr einzeln vergeben. Gesucht ist ein Partner, der alle Dienste steuert und monatlich einen gemeinsamen Bericht liefert.
- Produktionsbetrieb im Gewerbegebiet: Beispiel: Ein mittelständischer Betrieb im Rhein-Erft-Kreis braucht Pfortendienst, Außenreinigung und Winterdienst für das Werksgelände. Wichtig sind abgestimmte Zeiten mit dem Schichtbetrieb und klare Zuständigkeiten.
- Verwaltung mit mehreren Standorten: Beispiel: Eine Immobilienverwaltung betreut mehrere kleinere Gewerbeobjekte zwischen Bonn und Köln und möchte für alle Standorte einheitliche Standards und einen zentralen Ansprechpartner.
Worauf es bei der Auswahl ankommt
- Breite des eigenen Angebots: Je mehr Dienste ein Anbieter selbst erbringt, desto weniger Schnittstellen zu Subunternehmern entstehen.
- Ehrliche Abgrenzung: Gute Anbieter sagen klar, welche technischen Leistungen sie selbst erbringen und welche sie nur koordinieren.
- Objektleitung: Entscheidend ist eine Person, die Ihr Objekt kennt und Entscheidungen treffen kann.
- Transparente Berichte: Auswertungen sollten verständlich sein und sich auf das Leistungsverzeichnis beziehen.
- Flexibilität: Anforderungen ändern sich, etwa durch neue Mieter oder Umbauten. Der Vertrag sollte Anpassungen zulassen.
Was kostet Facility Management?
Die Kosten im Facility Management ergeben sich aus der Summe der gebündelten Dienste, wobei die Bündelung häufig Organisationsaufwand reduziert. Ein seriöses Angebot setzt eine Begehung und ein klares Leistungsverzeichnis voraus.
- Anzahl der Dienste: Ob nur Reinigung und Hausmeister oder zusätzlich Sicherheit und Empfang gebündelt werden, prägt den Gesamtumfang.
- Flächen und Nutzung: Büroflächen, Lager, Sanitärbereiche und Außenanlagen erfordern unterschiedlichen Aufwand.
- Servicezeiten: Leistungen außerhalb der Kernzeiten, nachts oder am Wochenende werden anders kalkuliert.
- Qualitätsanforderungen: Höhere Reinigungsfrequenzen oder besetzte Empfangszeiten erhöhen den Personaleinsatz.
- Koordinationsaufwand: Die Steuerung externer Fachfirmen für technische Leistungen wird gesondert vereinbart.
Facility Management in Köln, Wesseling & Umgebung
Sie suchen Facility Management in Köln oder Facility Management in Wesseling? Ob Gebäudemanagement, Objektmanagement oder infrastrukturelles Facility Management – wir sind in Köln, Wesseling, Brühl, Hürth, Bornheim, Bonn und im Rhein-Erft-Kreis für Sie im Einsatz. Sie erhalten einen festen Ansprechpartner, transparente Festpreise und auf Wunsch die Kombination mit unserem Objektschutz oder Revierdienst.